Einen Auftrag erteilen


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Einen Auftrag erteilen


Sie können einen Auftrag auf verschiedene Art und Weise erteilen.

Wenn ein Objekt des Typs Process mit der PPS verbunden ist (in diesem Fall muß die Verbindung von der PPS zum Objekt des Typs Process verlaufen) wird das Process-Objekt von der PPS beauftragt.

Ein Process-Objekt kann von einem Supermarket beauftragt werden, wenn Sie eine Verbindung mit einem Information-Connector zwischen dem Supermarket und dem Process-Objekt erstellt haben.

Ein Process-Objekt kann von einem Kanban-Objekt beauftragt werden, wenn Sie eine Verbindung mit einem Kanban-Connector zwischen dem Kanban-Objekt und dem Process-Objekt hergestellt haben.

Wenn ein Objekt des Typs Process nicht mit einem Connector verbunden ist und kein Produktionsauftrag vorhanden ist, wartet das Process-Objekt bis Produkte vom Vorgänger ankommen. Dies kann dann der Fall sein, wenn der Vorgänger des Process-Objekts ein Transport-Objekt ist oder wenn ein Kanban-Auftrag auf der Produktionslinie bearbeitet wird.

Wie die Anzahl der zu produzierenden Produkte berechnet wird

Eine Anzahl von n Produkten mit dem Namen Pose1 wird bei einem Objekt des Typs Process bestellt. Typischerweise werden diese Aufträge vom Objekt PPS unter Berücksichtigung der Losgröße erzeugt.

Für den Process sind die entsprechenden Werte für die Losgröße Xlot, die Anzahl der benötigten Basisprodukte XBP für das Produkt BP1 definiert.

Um ein einziges Produkt P1 zu produzieren werden

x=XBP

x Produkte BP1 benötigt. X muß dabei keine ganze Zahl sein. Wenn beispielsweise das Aufspalten eines Basisprodukts stattfindet, um mehrere Produkte des fertigen Produkts herzustellen ist x kleiner als 1.

Um n Produkte P1 zu produzieren werden

n*x=n*XBP

Produkte BP1 benötigt.

Deswegen müssen wir

a=ceil(n*XBP)

Produkte vom vorhergehenden Inventory bestellen. In einigen Fällen führt dies dazu, daß eine andere Anzahl von Produkten produziert wird, als die Anzahl der bestellten Produkte.

Abhängig von der ausgewählten Weitergabemenge werden die produzierten Produkte dann in Transporteinheiten ausgeliefert. Wenn die Weitergabemenge kein Mehrfaches der produzierten Anzahl der Produkt ist, liefert die letzte Transportcharge nicht die volle Anzahl von Produkt Produkten aus.

Produkt

Basisprodukt

XBP

Auftragsmenge (n)

Bestellte Produkte (a)

Anzahl der produzierten Produkte n1

P1

P2

1

2400

2400

2400

P1

P2

0,001

2400

3

3000

P1

P2

2

2400

4800

2400