Typischerweise nimmt der Supplier den Auftrag zum Ausliefern des Produkts vom Objekt PPS/Produktionsplanung und Steuerung entgegen.
Dies funktioniert nur, wenn Sie eine Informationskante zwischen den Objekten PPS und Supplier einsetzen. Das Objekt PPS berechnete die Anzahl der Produkte, die für den nächsten Tag benötigt werden und bestellt diese Produkte dann beim Supplier.
Im Beispiel unten liefert der Supplier Produkte zyklisch aus. Wir haben keine Informationskante zwischen den Objekten PPS und Supplier eingesetzt. Im Beispiel werden jeden Tag 10 Produkte des Typs coil ausgeliefert.
Plant Simulation paßt die bestellte Menge/Anzahl an die Gebindemenge des Objekts Supplier an.
Der Supplier liefert die Produkte aus unmittelbar nachdem die Intervallzeit abgelaufen ist. Für diese Einstellung gibt es keine zusätzliche Wiederbeschaffungszeit.
Im Beispiel unten bestellt der Supermarket Produkte vom Supplier. Wann immer der Meldebestand eines Produktes erreicht wird, bestellt der Supermarket neue Produkte vom Supplier. Nachdem die Produkte die Wiederbeschaffungszeit aufgebraucht haben, werden Sie über das Objekt TransportExternal an das Objekt Supermarket weitergegeben. Plant Simulation paßt die bestellte Menge/Anzahl an die Gebindemenge des Objekts Supplier an.
Der Supplier liefert die Produkte aus unmittelbar nachdem die Intervallzeit abgelaufen ist. Für diese Einstellung gibt es keine zusätzliche Wiederbeschaffungszeit.
Im letzten Beispiel steuert ein Kanban-Objekt das Bestellen der Produkte. Abhängig von der Strategie, die Sie im Kanban-Objekt ausgewählt haben, werden Kanban-Bestellungen an den Supplier geschickt und die Produkte werden an den Supermarket weitergereicht, nachdem die Wiederbeschaffungszeit abgelaufen ist. Beachten Sie, daß der Supplier die Anzahl der Produkte, die auf der Kanban-Karte definiert ist schickt, nicht die Gebindemenge. Plant Simulation paßt die bestellte Menge/Anzahl an die Gebindemenge des Objekts Supplier an.